Cir.Log® die Smart-Kamera
Jedes OP-Instrument zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Cir.Log® ist die erste KI-basierte Kamera für AEMPs und OPs, die jedes OP-Instrument automatisch erkennt, zählt und dokumentiert.
#markerlos #Plug&Play #UDI-ready #KI







In AEMPs und OPs werden OP-Instrumente bis heute überwiegend manuell geprüft, gezählt, gepackt und dokumentiert. Pro Operation müssen bis zu 150 Instrumente korrekt in Siebe einsortiert werden – allein in Deutschland ergibt das über 1,2 Mrd. Instrumentenaufbereitungen pro Jahr.
Komplexe Packprozesse mit tausenden, teils sehr ähnlichen Instrumenten, hunderten Packlisten, hohem Instrumentenvolumen und stressigen Schicht- und Nachtdiensten machen den manuellen Packprozess fehleranfällig. Fehlende oder falsch gepackte Instrumente führen zu OP-Verzögerungen, Nacharbeiten und können im Ernstfall die Patientensicherheit beeinträchtigen.
Wie lässt sich dennoch dauerhaft die höchste Prozessqualität sicherstellen?
Fachkräftemangel und hohe Fluktuation setzen AEMP-Teams dauerhaft unter Druck, während neue Mitarbeitende lange Einarbeitungszeiten benötigen. In dieser Phase steigt die Anfälligkeit für Packfehler und Prozessabweichungen, weil viel Wissen nur mündlich oder implizit weitergegeben wird.
Bei spezialisierten Implantaten stellen Hersteller häufig komplette Leihsätze bereit, die in der AEMP aufbereitet, dokumentiert und eindeutig zugeordnet werden müssen. Heute werden diese Leih- und Reparaturinstrumente meist manuell in mehreren Listen und Systemen erfasst – das kostet Zeit, bindet Fachpersonal und bleibt oft intransparent.
Viele OP-Siebe sind historisch gewachsen und überdimensioniert, sodass regelmäßig Instrumente aufbereitet werden, die im Eingriff gar nicht benötigt werden. Das treibt Aufbereitungs- und Materialkosten, belastet Kapazitäten in der AEMP und erhöht den Verschleiß der Instrumente ohne medizinischen Mehrwert.
Auf welcher Datengrundlage können Siebe gezielt reorganisiert und verschlankt werden?
Cir.Log® ist eine KI-basierte Kameralösung für lückenlose Instrumentenerkennung und Dokumentation in der Sterilgutlogistik. Kamera einfach am Packtisch nachrüsten und mit der vorhandenen AEMP-Software verbinden.
Die markerlose KI-Erkennung prüft und dokumentiert jedes Instrument automatisch in Echtzeit – Fehlteile und Verwechslungen werden zuverlässig ausgeschlossen.
Lieferscheine von Leih- und Reparaturinstrumente werden per Scanfunktion in Sekunden erfasst. Auslesen von Data-Matrix-Codes und Beschriftungen für eindeutiges Tracking.
Schritt-für-Schritt Assistenz, Video-Guides und Lernfunktionen reduzieren die Einarbeitungszeit und macht neue Mitarbeitende ab Tag 1 prozesssicher.
Transparente Nutzungs- und Aufbereitungsdaten zeigen Überbestückung auf und ermöglichen eine schlanke, datenbasierte Reorganisation der Siebe.
Kamera einfach am Tisch nachrüsten und mit der vorhandenen AEMP-Software verbinden.
Cir.Log® wird einfach über den Tisch montieren und mit dem Netzwerk verbunden – Plug & Play.
Packlisten anlernen und nahtlos mit Ihrer AEMP-Software verbinden – ohne IT-Overhead.
Instrumente automatisch erkennen und zählen – auch ohne Codes, Marker oder Beschriftung.
Intelligente Kreislaufwirtschaft für AEMPs, OPs und Hersteller.
Was spart Cir.Log® einer Klinik pro Jahr?
Für ein Haus mit 100.000 Sterilguteinheiten (STE) pro Jahr beziffert unser Wirtschaftlichkeitsmodell das jährliche Einsparpotenzial auf über 1,5 Mio. Euro. Es entsteht aus drei Effekten: weniger Aufbereitungen durch Sieb-Reorganisation, weniger OP-Verzögerungen durch vollständige Siebe und schnelleres Buchen von Leih- und Reparaturinstrumenten. Die Kennzahlen dahinter validieren wir vor Projektstart gemeinsam mit Ihnen. Das Ergebnis ist eine Modellrechnung für Ihr Haus, keine Zusage.
Wie schnell ist Cir.Log® in der AEMP einsatzbereit?
Cir.Log® ist eine Plug-and-Play-Kamera und wird über dem bestehenden Packtisch nachgerüstet, ohne Umbau der AEMP und ohne Änderung Ihrer Instrumentenkennzeichnung. Von der Beauftragung bis zum Go-Live vergehen unter zwölf Wochen. Ausgerollt wird Packplatz für Packplatz und Standort für Standort, jede Stufe ist einzeln budgetierbar.
Wie schnell ist Cir.Log® in der AEMP einsatzbereit?
Cir.Log® ist eine Plug-and-Play-Kamera und wird über dem bestehenden Packtisch nachgerüstet, ohne Umbau der AEMP und ohne Änderung Ihrer Instrumentenkennzeichnung. Von der Beauftragung bis zum Go-Live vergehen unter zwölf Wochen. Ausgerollt wird Packplatz für Packplatz und Standort für Standort, jede Stufe ist einzeln budgetierbar.
Wie dokumentiert Cir.Log® die Vollständigkeit eines Siebs?
Cir.Log® erkennt die ausgelegten Instrumente artikelgenau, zählt sie automatisch und verbucht sie in Ihrer AEMP-Software. Jeder Packvorgang wird mit Bild und detaillierter Auflistung dokumentiert, statt stichprobenartig geprüft zu werden. Der Nachweis entsteht im Prozess und nicht nachträglich.
Wie senkt Cir.Log® die Zahl der Aufbereitungen?
Cir.Log® erkennt die ausgelegten Instrumente artikelgenau, zählt sie automatisch und verbucht sie in Ihrer AEMP-Software. Jeder Packvorgang wird mit Bild und detaillierter Auflistung dokumentiert, statt stichprobenartig geprüft zu werden. Der Nachweis entsteht im Prozess und nicht nachträglich.
Wie unterstützt Cir.Log® bei Einarbeitung, Leihinstrumenten und Stammdaten?
Aus Ihren Packvorgängen baut die Video-Suite eine Wissensdatenbank für neues Personal und seltene Instrumente, abrufbar direkt am Packplatz. Für Leih- und Reparaturinstrumente kombiniert Cir.Log® DataMatrix-Scanning mit markerloser Zählung und verkürzt Erfassen und Buchen um bis zu 95 Prozent gegenüber der manuellen Einzelerfassung.
Wie senkt Cir.Log® die Zahl der Aufbereitungen?
Cir.Log® erkennt die ausgelegten Instrumente artikelgenau, zählt sie automatisch und verbucht sie in Ihrer AEMP-Software. Jeder Packvorgang wird mit Bild und detaillierter Auflistung dokumentiert, statt stichprobenartig geprüft zu werden. Der Nachweis entsteht im Prozess und nicht nachträglich.
Was kostet ein unvollständiges Sieb im OP?
Ein fehlerhaftes Sieb kostet im Durchschnitt rund zehn Minuten OP-Zeit, und eine OP-Minute wird im europäischen Raum mit bis zu 80 Euro angesetzt. Cir.Log® prüft die Vollständigkeit dort, wo der Fehler entsteht: am Packtisch in der AEMP, bevor das Sieb den Saal erreicht.
Wie klärt Cir.Log® die Diskussion zwischen OP und AEMP?
Die Erfassung am Anreichetisch zeigt objektiv, welche Instrumente pro Eingriff wirklich gebraucht werden. Statt Einzelfälle zuzuordnen, arbeiten OP und AEMP mit denselben Zahlen an derselben Frage: Wie muss das Sieb aussehen, damit es zum Eingriff passt?
Ändert sich für das OP-Team etwas im Ablauf?
Nein. Kein Scannen, keine Barcodes, keine zusätzlichen Bedienschritte. Die Kamera arbeitet im Hintergrund, das Team arbeitet wie gewohnt.
Was habe ich als Packerin oder Packer davon?
Cir.Log® zeigt beim Packen in Echtzeit, was erkannt wurde und was noch fehlt, bevor das Sieb geschlossen wird. Der Fehler wird korrigiert, solange er sich korrigieren lässt, statt später jemandem zugeordnet zu werden.
Wie hilft Cir.Log® bei der Einarbeitung?
Lernvideos zu Sieben und seltenen Instrumenten sind direkt am Packplatz abrufbar. Neue Kolleginnen und Kollegen arbeiten schneller eigenständig, erfahrenes Personal wird seltener unterbrochen.
Wird mit Cir.Log® meine Arbeit überwacht?
Nein. Erfasst werden ausschließlich der Arbeitsbereich und die Instrumente, personenbezogene Daten verarbeitet Cir.Log® nicht. Es werden nur Bilddaten von Instrumenten gespeichert. Für die Einbindung von Personalvertretung und Betriebsrat stellen wir die technische Dokumentation bereit.
Wie werden meine Instrumente für Cir.Log® erkennbar?
Wie hilft Cir.Log® im Leih- und Retourengeschäft?
Wir trainieren wir Erkennungsmodelle für Ihr Sortiment. Ihre Instrumente werden markerlos identifizierbar, ohne zusätzliche Kennzeichnung und ohne Änderung an Material, Geometrie oder Aufbereitungsvalidierung. Am Produkt und in der Siebproduktion ändert sich nichts.
Markerlose Zählung und DataMatrix-Erfassung dokumentieren Ein- und Ausgang von Leihsieben nachvollziehbar. Das reduziert Nachfragen, Fehlmengen und Aufwand im Rückversand, auf beiden Seiten.
Welche Nutzungsdaten entstehen dabei?
Im Betrieb entstehen Daten zu Verwendungshäufigkeit, Set-Zusammensetzung und Reparaturaufkommen. Sie entstehen beim Betreiber, und jede Auswertung setzt dessen vertragliche Zustimmung voraus. Wo diese vorliegt, lassen sich daraus Sortimentsentscheidungen, Set-Konfigurationen und Serviceangebote ableiten, die bisher auf Erfahrungswerten beruhen.





Unsere Vision: Ein flexibler, intelligenter Roboterassistent, der Mitarbeitende in der AEMP unterstützt, entlastet und den Krankenhausbetrieb sicherer, effizienter und zukunftsfähig macht.
Volumen: 2,87 Mio. EUR
Laufzeit: Okt. 2025 – Sep. 2028
BMFTR-Fördermaßnahme zu Interaktiven Technologien für Gesundheit und Lebensqualität im Rahmen des Förderschwerpunktes „Natürlichsprachliche Integration von Robotik in Gesundheitseinrichtungen"
Nach EU-Standard
Mit Sitz im Herzen von Berlin
KI läuft direkt auf dem Gerät
Mit C5-Zertifizierung
Cir.Log® ist bei renommierten Häusern im Einsatz, unter anderem Charité CFM, Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Universitätsspital Basel, Universitätsklinikum Leipzig und Sozialstiftung Bamberg.